DE// Endlich habe ich es auch mal geschafft: jetzt bekommt ihr endlich mein Flammkuchenrzept zu Gesicht und hoffentlich auch bald in euren Bauch – denn es lohnt sich 🙂 Zutaten fĂŒr ca. 2 Flammkuchen: 150g Dinkelmehl Typ 630 50g Vollkornmehl 100ml Wasser 1 ELOlivenöl (oder Kokosöl wenn der Flammkuchen sĂŒĂŸ werden soll) eine Prise Salz   Belag: 200g Schmand oder saure Sahne (gesĂŒnder: Quark – einfach etwas salzen) 4 reife Birnen 100g Gorgonzola etwas Zimt   Zubereitung: Alle Zutaten fĂŒr den Teig in eine SchĂŒssel geben und gut vermengen

  MEINE LIEBEN! Seit etwas ĂŒber einem Monat ist mein Kochbuch“Back to Basics“ jetzt im Handel*wuhu* Und es gibt zahlreiche RĂŒckmeldung von euch-bis her ALLE Positiv! Ich bin so froh, ihr glaubt es kaum! Ich dachte jetzt nach einem Monat kann man ja mal eine Zwischenbilanz ziehen! Ich freue mich jedesmal wenn mir jemand ein Bild oder eine Mail schickt! Es ist ein so cooles GefĂŒhl das Buch bei Euch zu sehen! Wir sind sogar ganz schön International vertreten! Mittlerweile sind ĂŒber 250 BĂŒcher verkauft. Davon 17 nach Österreich und sogar 7

die wohl meist gestellte Frage! Wie schaffe ich es mich auch an stressigen Tagen bewusst zu ernĂ€hren? Ganz einfach: Planen! Meist weiß man ja wann in der Woche die stressigen Tage sind und wann man mal etwas mehr Luft hat. Bei mir hĂ€lt sich der Teil mit „mehr Luft“ leider sehr in Grenzen. Vor allem diese Woche: Workshop! Jeden Morgen bekommen wir in der Uni eine Aufgabe und bis 24 Uhr muss sie abgegeben sein – gestern habe ich auch wirklich 12 Stunden lang „vergessen“ auf Toilette zu gehen. Das

Am Wochenende war ich in Potsdam/Berlin. Am Freitag, nach der Abgabe meines ersten Projektes dieses Semesters, sind wir nach Potsdam gefahren. Am Samstag dann nach Berlin-Treptow  zum Yoursuperfoods Event #mixitup. Ich konnte mir nicht so viel darunter vorstellen, aber es war richtig cool! Ich durfte bereits im MÀrz was von Yousuperfoods testen und war begeistert.

… ein Thema was mich wirklich lange beschĂ€ftigt. Der ein oder andere weiß es vielleicht aus frĂŒheren Posts, in der Schule wurde ich so ab der 6./7. Klasse gemobbt. Erst von 3-4 MĂ€dels aus meiner Klasse spĂ€ter ĂŒber 10. WĂ€re es nur bei verbalen Kriegen geblieben, wĂ€re ich froh gewesen. Doch ĂŒber „Zettel an den RĂŒcken kleben“ ĂŒber „GerĂŒchte verstreuen“ oder „Hassnachrichten auf SchĂŒlerVZ“ und spĂ€ter dann Facebook. Um ehrlich zu sein war das der wirkliche Grund warum ich ein Jahr ins Ausland geflĂŒchtet bin – ich konnte nicht mehr.

Na – wie gefallen euch meine neuen blog-slides? Ich kann euch sagen: es hat mich ganz schön nerven gekostet! Dabei bin ich wieder ĂŒber eine 10 000 bilder zum versuch „kochbuchcover“ gestolpert. Na? Gespannt? Manchmal bin ich wirklich froh das wenigstens ein brauchbares dabei war – aber hey, so fĂ€llt einem die entscheidung wenigstens leicht 😉 Gutes Lachen! Erstmal machen was man so macht: GemĂŒse schneiden. Auf einer wiese. Im Kleid. Ohne was zu erzĂ€hlen ist’s doch aber auch langweilig… Na und ohne essen ja so wie so. Schon mal

English below Hallo ihr Lieben,   der Uni-Alltag hat mich wieder! Zum GlĂŒck liegen dieses Semester nicht alle Vorlesungen an einem tag! Leider ist aber alles irgendwie ehr Mathe und Physik lĂ€stig.. ist jetzt nicht so meine StĂ€rke 😀 Morgen gehts auch wieder 7.30 Uhr los – Jipi! Noch ist es jedenfalls hell wenn ich aus der Uni komme – schauen wir mal wie lange das noch so bleibt! Zu dem war ich heute in einer Buchhandlung in Weimar „Eule“ und JA! Mein Buch steht dort jetzt im Regal! Also

Vergangene Woche war ich nun mit meinem Studiengang auf Exkursion in Barcelona. Denn mein Semesterprojekt dreht sich um Wohnungsbau/Typologie in La Barceloneta. Habt daher VerstĂ€ndnis, dass meine Reise Architektur-lastig war. Aber eins darf ich vorweg verraten: Ich werde mit Sicherheit zurĂŒck kommen!

…es muss ja nicht immer 100% gesund sein. Mir geht es vor allem darum sich bewusst zu ernĂ€hren und seinem Körper etwas Gutes zu tun und somit sich selbst. Ich habe ĂŒber all die Jahre gelernt, dass es einem am Besten geht, wenn man sich nichts verbietet. Aber mehr zu dem Thema gibt es ja in meinem Kochbuch ( hier bestellen)mit ĂŒber 100 Seiten auf denen Tipps und Tricks zu finden sind, sowie Galans viele Rezepte zu allen Bereichen: vegetarisch, vegan und ohne kĂŒnstlichen Kram oder Supplements. „Back to Basics“

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