Liebe Freunde, dies ist die Kombination des Jahres 2017! Wofür so ein Reste-Essen alles gut sein kann. Rote Beete (oder Rande wie die Schweizer hier sagen) mit Ziegenkäse ist der Shi* ! Für 4 Portionen 2 Rote Beete Knollen (frisch oder vakuumiert spielt keine Rolle vom Kochen. Frisch ist allerdings geschmacksintensiver) 1 Zwiebel 1 Zehe Knoblauch ca 1l Gemüsebrühe 2 EL  Honig Schluss Rotwein ca. 2 Handvoll geriebenen Parmesan 340g Risottoreis Etwas Ziegenkäse   Zuerst die Zwiebel und Knoblauch schneiden und in etwas Öl anbraten. Auch die Rote Beete schneiden

  Ich koche eigentlich jeden Abend für meine Mitbewohner und mich. Am nächsten Tag gibts dann immer noch die Reste zum Mittag auf Arbeit. In der Schweiz muss man schon gut aufpassen, dass man nicht das gesamte Gehalt für Essen ausgibt. Zutaten 2 orangene Paprika 250g Champignons 1 Zucchini 400 ml Kokosmilch 1 Limette Currypulver Paprikapulver Salz Pfeffer Reis   Zubereitung: Den Reis kochen (ich nehme für uns meist 1 1/2 Tassen). Die Pilze schneiden und in einem Wok mit Öl scharf anbraten. Paprika schneiden und hinzugeben, außerdem 1 TL

  Wenn ich mich entscheiden müsste, was ich den Rest meines Lebens esse so wären es definitiv Kekse! Und das man die nur zu Weihnachten selber macht finde ich sehr schade. Deswegen hier ein Rezept für vegane Spitzbuben die man gerne mal zum Kaffee isst 🙂 ZUTATEN: 300g Dinkelmehl 200g Margarine 70g brauner Zucker Mark einer Vanilleschote 2 EL Wasser mit 1 EL Sojamehl vermischt   200g gefrorene Beeren nach Wahl 2 EL Chiasamen 1 EL Agavendicksaft Nach Belieben Vanille oder Zimt     ZUBEREITUNG: Zuerst die Früchte pürieren, Agavendicksaft

Nur noch vier mal schlafen, dann darf ich mich in den Flieger setzten, alle Gedanken in Zürich lassen und zwei Wochen Thailand/Sri Lanka genießen. Ich hab es so nötig! Hier mal eine exotische Süßkartoffelsuppe – seeeeehr zu empfehlen 🙂 Zutaten für vier Portionen: 1kg Süßkartoffel 1 große Zwiebel 500ml Gemüsebrühe (mit Wasser aufgießen bis alles bedeckt ist) 200 ml Kokosmilch ein Daumengroßes Stück Ingwer 1 Mango Saft und Schale einer Limette Sprossen/Bohnen/Cashews zum verzieren   Zubereitung: Die Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl anbraten, Ingwer schälen und schneiden und ebenfalls

Hallo, ich bin’s – der Winter. Ich bin grau, kalt, ekelig und bringe dir Depressionen! Huuuu Hier die Medizin: ganz einfache, schnelle und gesunde Linsensuppe – brigthen up your day! Zum Glück hau ich in 6 Tagen ab und flüchte zurück zum Sommer. Jippi – Bangkok! Ich freue mich so unglaublich drauf. Mein erster richtiger Urlaub und vor allem einer mit meiner Familie. Meine „kleine“ Schwester lebt nämlich zur Zeit in Bangkok und ich bin schon ganz gespannt. Auf Sri Lanka aber auch. Also wenn Euch ab nächster Woche auch

Lindt hat mich angefragt, meine Liebe zu Lindor zu teilen. Unter allen Beiträgen werden dann 10 Lindt-Ambassadors für 2017 ausgesucht und es gäbe für mich wohl fast keine schönere Vorstellung zumal es vielleicht auch dazu beitragen würde, dass ich etwas länger in Zürich bleiben könnte. Also habe ich mich mal so richtig ins Zeug gelegt und überlegt: Was kann man mit Lindor eigentlich noch so anstellen? So kam ich auf die Idee ein etwas erfrischendes, exotisches Weihnachtsdessert zu kreieren. Lindor Eis auf einem Kokosmüsli mit Passionsfrucht und Mangostane 🙂 Vielleicht

Weihnachten wird dieses Jahr ganz anders. Denn in zwei Wochen um diese Zeit melde ich mich aus Thailand bzw. später dann Sri Lanka, im Bikini, bei 30°C mit mega Essen! Ich liebe Asiatisches Essen! Nichts was man mit Kokosmilch und Limetten macht kann schlecht werden (ok, fast nichts) und meine neuste Liebe ist… Koriander! Hier mal ein Rezept für ein, tja, was ist es denn? Kein Curry, keine Suppe. Dinkel mit Soße? Egal. Probiert es aus, es ist super frisch und schenkt direkt Fernweh. Zutaten für 2 Portionen 1 Limette 2

Die Arbeit im Büro, der Blog, Familie, Freunde und mich selbst unter einen Hut zu bekommen fällt mir grade richtig schwer! Auch wenn ich jeden Abend noch koche und backe, finde ich kaum Zeit die Ergebnisse mit Euch zu teilen. Bei meinem Umzug ging alles nach dem Motto „10m2 Zimmer, 5. Stock, 1 kleines Auto und 650km“. Minimalismus pur und daran, dass es im Winter immer dunkel ist habe ich auch nicht gedacht. Ich hab mir so eine Riesen Sammlung an Geschirr, Hintergründen, Licht, Küchengeräten etc. zugelegt in den letzten

  Letztes Wochenende habe ich die Gelegenheit genutzt und war zum ersten mal bei einem Pop-Up Dinner. So ganz angekommen ist dieser Trend im Osten Deutschlands irgendwie nicht. Immer mal hört man von der Existenz solcher Events, jedoch nichts Konkretes, geschweige denn war ich bei einem. Zum Ersten mal bin ich aber auch in Zürich mit richtigen Gänge-Menüs in Berührung gekommen. Was Essen angeht bin ich nicht einfach, ich habe genaue Vorstellungen wie etwas schmecken muss oder auszusehen hat. Ceviche und Steak stehen nun auch nicht auf meinem täglichen Speiseplan. Trotzdem:

wow. Diese Überschrift habe ich nun vor genau 2 Monaten geschrieben, den Eintrag darunter grade eben gelöscht. Es ist so viel passiert und ich hatte gar keine Zeit etwas darüber zu schreiben. Hier der Schnelldurchlauf: ich lebe in Zürich! Praktikum im Rahmen meines Architekturstudiums bis Mitte März, ob ich dann aber wirklich zurück nach Weimar gehe weiß ich noch nicht. Am Freitag habe ich meinen ersten eigenen Wettbewerb abgegeben, 60 Überstunden inklusive. Und das Bauchgefühl, dass Architektin vielleicht doch nicht mein Traumjob ist. Ich hatte ehrlich gesagt nie die Zeit

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